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Into the Night(fall): an honest look at indie filmmaking

Time for something new.

Okay. Strictly speaking, "new" isn’t entirely correct since I’ve been working on the project this is about for quite a while. A really long while. But what I am beginning today is the process of talking about it. To everyone who was at our EXTINCTION: Prologue premiere about a year ago (and, by the way: holy bananas, that was a year ago!), its name will already be familiar because of a first, very rough teaser we presented there.

NIGHTFALL will be a twenty-minute science fiction / horror short (intended as a proof of concept for a feature) that dives headfirst into the monster movie tradition of ALIEN but takes a fantastic turn when our heroine realizes her nightmares contain a hidden message from a prescient being – and the key to stopping a deadly organism she discovers on a desolate planet.

From numerous conversations I've had about this project over the last couple of months, one recurring theme emerged: a lot of people were really excited about learning more not only about the film itself but also the process of how it will be made. So I've decided to keep a journal on this topic. Let’s call it a weblog. Or better yet, a blog. I wonder if that term will catch on...

It's gonna be a bumpy ride...

However, there are probably more "making of" and "behind the scenes" features out there than there are movies. So what will make this one different? Quite simply put: it will be honest instead of serving you the usual big pile of horse manure where everything is always "amazing."It will be an unflinching, no-holds-barred, warts and all inside look at a slightly over-ambitious project. One that doesn't pretend everyone involved was best friends with everyone else all of the time. One that will openly tell you about the failures, too – no matter how badly they hurt or how much I may have no one but myself to blame for them. Blood, sweat and tears. Probably mostly mine. So even if you can’t stand me, you should get some enjoyment out of this.

I already know this journey will take me to the UK for the creation of motion control starship miniatures. To remote areas of Iceland in search of appropriately otherworldly locations. To encounters with new and exciting people in the fields of acting, production design and visual effects. And, most frighteningly, God-knows-where to find out how the hell I'm going to pay for all this.

So if you feel like accompanying me on that kind of journey, this is the place to be, and you can honestly say you were there from the beginning. Because right now, all I have is a script, a dream, and something resembling a plan. It's gonna be a bumpy ride. Let's make some noise. Let's get into trouble. And let's have some fun along the way.

Updates on new journal entries will, of course, be posted on our social media channels as well. So be sure to check us out on:

https://www.facebook.com/AvenirFilm

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https://twitter.com/avenirfilm

-- Sebastian

 

 

DEUTSCHE VERSION:

Zeit für etwas Neues.

Okay. Genau genommen ist "neu" nicht völlig richtig, denn ich habe schon eine ganzE Weile an dem Projekt gearbeitet, um das es hier geht. Eine ganz schön lange Weile. Was ich jedoch heute beginne, ist darüber zu berichten. Allen, die vor knapp einem Jahr bei der Premiere von EXTINCTION: Prologue zu Gast waren (und ganz nebenbei: meine Güte, das ist schon ein Jahr her!), wird sein Name bekannt vorkommen, da wir dort bereits einen sehr frühen Teaser präsentiert haben.

NIGHTFALL wird ein zwanzigminütiger Science-Fiction-Horror-Kurzfilm (als "Proof of Concept" für einen abendfüllenden Spielfilm), der sich kopfüber in die "Monster Movie"-Tradition von ALIEN stürzt, dann jedoch in Fantasy-Gefilde abbiegt, als unsere Heldin entdeckt, dass ihre Albträume Nachrichten eines hellseherisch begabten Wesens enthalten – Hinweise darauf, wie sie einen tödlichen Organismus aufhalten kann, den sie auf einem fremden Planeten entdeckt.

In den zahlreichen Gesprächen, die ich den letzten Monaten mit verschiedenen Leuten über das Projekt geführt habe, zeigten sich die meisten an seiner Entstehung genauso interessiert wie am eigentlichen Film. Deshalb habe ich beschlossen, diesen Prozess in einer Art Tagebuch festzuhalten. Nennen wir es ein Weblog. Oder vielleicht ein Blog. Ich frage mich, ob der Begriff sich durchsetzt…

Es wird ein holperiger Weg

Allerdings gibt es bereits jetzt gefühlt mehr "Making of"- und "Hinter den Kulissen"-Berichte als Filme. Was wird diesen also von all den anderen unterscheiden? Kurz und einfach gesagt: er wird ehrlich sein, anstatt euch den üblichen Mist zu servieren, dass alles immer nur "großartig" ist.Er wird ein kompromissloser, ungeschminkter Einblick in die Entstehung eines dezent überambitionierten Projekts. Er wird nicht so tun, als ob alle Beteiligten zu jeder Zeit immer nur die allerbesten Freunde waren. Er wird auch Fehlschläge nicht unter den Teppich kehren – ganz gleich, wie weh sie tun und wie sehr sie meine eigene Schuld sein mögen. Blut, Schweiß und Tränen. Vermutlich überwiegend meine. Selbst wer mich auf den Tod nicht ausstehen kann, sollte also auf seine Kosten kommen.

Ich weiß bereits, dass es mich nach Großbritannien verschlagen wird, um die Herstellung von Motion-Control-Miniaturen zu organisieren. Dass ich in Island nach angemessen fremdartigen Drehorten suchen werde. Dass ich neue, spannende Schauspieler, Produktionsdesigner und Experten für visuelle Effekte treffen werde. Und dass ich weiß-der-Teufel-was tun muss, um das Geld für all dies aufzutreiben.

Wenn ihr Lust habt, mich auf solch einer Reise zu begleiten, seid ihr hier genau richtig und von Anfang an mit dabei. Denn im Moment habe ich nur ein Drehbuch, einen Traum und etwas, das entfernt an einem Plan erinnert. Es wird garantiert ein holperiger Weg. Zeit, ein wenig Staub aufzuwirbeln. Und sich dabei nicht den Spaß verderben zu lassen.

Updates werden natürlich auch auf unseren Social-Media-Kanälen zu finden sein. Besucht uns auf:

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-- Sebastian